14. Dezember 2006, 21:27 : Mathematiker sind Verbrecher
Thema: MathematikBeitrag: 0 Kommentare
Gefunden im Heise-Forum:
http://www.heise.de/newsticker/foren/go.shtml?read=1&msg_id=11790202&forum_id=109644
Da werde ich mich also in Zukunft in Acht nehmen müssen…
Kin
14. November 2006, 21:22 : Beleidigung des Tages
Thema: MathematikBeitrag: 0 Kommentare
Du transitive Gruppenfunktion auf einer Menge!
Mir war so danach. Ich hoffe, das lesen möglichst viele Leute, damit ich die Prüfung in Algebra am Ende dieses Semesters möglichst gut schaffe
.
Wie komme ich darauf, so etwas euch als Beleidigung zu verkaufen? Ihr versteht es nicht? Dann paukt mal schön Algebra!
Kin
10. September 2006, 12:41 : Gehirnforschung: Pure mathematische und Datenverarbeitungsmethoden überlegen
Thema: Mathematik, AllgemeinBeitrag: 0 Kommentare
Laut http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,435824,00.html haben sich bei einem Problem der Hirnforschung unerwartet eine Methode zur Verarbeitung großer Datenmengen (ich tippe auf Clusteranalyse), sowie (Zitat)
Auch die Lösungsstrategie des Physikers Greg Stephens von der Princeton University, der den zweiten Platz errang, kam ohne Neurophysiologie aus. “Wir haben das Problem auf die mathematische Frage reduziert, wie man eine Gerade optimal durch mehrere Punkte legt”
Also einfachste Lineare Regression, die außerdem durch Gauss-Approximation (Minimierung des Fehlers in l2-Norm) viel Raum für Verbesserungen besitzt.
Da habt ihr es, liebe Hirnforscher. Mit mathematischen (und informationstechnischen) Methoden kommt man halt doch weiter.
Kin
4. September 2006, 12:11 : “Neuronale Netze” bestanden…
Thema: Informatik, MathematikBeitrag: 0 Kommentare
…klare 1,0
(O-Ton des Prüfers). Die erste Note, die ins Diplom eingeht.
Fehlt nur noch für dieses Semester Analysis (im Oktober dazu mehr). Könnte etwas haarig werden, dort unter Beweis zu stellen, dass die verhauene (wenn auch bestandene) Klausur nur ein Ausrutscher war. Ich hoffe dort (wie meistens) auf beste und rechne mit dem schlimmsten (in der praktischen Informatik nennt man so etwas Worst-Case-Analyse).
Kin
22. August 2006, 22:48 : Perelmann lehnt Fields-Medaille ab
Thema: MathematikBeitrag: 0 Kommentare
Soeben bei Heise gefunden: Mathematiker lehnt Fields-Medaille ab (zum ersten mal).
Update: Die Neue Zürcher Zeitung hat einen recht ausführlichen Artikel dazu gebracht.
Ich muss echt sagen: ich habe wahnsinnig Respekt vor dem Mann.
Kin
9. Juli 2006, 13:29 : Wenn es darauf ankommt, dass man als Mathematiker durchgeht…
Thema: MathematikBeitrag: 0 Kommentare
…, sei es, weil man auf der nächsten Fachschaftsratsfeier der Fakultät für Mathematik unbedingt heimlich ein paar Würstchen essen will (eine Absicht, die ich als Vegetarier natürlich zutiefst missbillige), oder warum auch immer: hört den folgenden Song in der Öffentlichkeit in einer Lautstärke, so dass jeder in der Umgebung mithören kann: Kopfkracher - Pi
Er besteht im großen und ganzen aus den ersten 200 Dezimalstellen von Pi untermalt von Musik.
Nicht ganz mein Geschmack, aber meine Schwester fand ihn cool.
Naja, ich habe es auch nicht nötig, eine Identität als Mathematiker vortutäuschen (in hoffentlich 3.5 Jahren werde ich mein Diplom haben).
P. S.: Wombel, hast du einen Song parat, mit dem ich vortäuschen kann, dass ich rein gar nichts mit Mathematik zu tun habe? Könnte unter Umständen nützlich werden.
Kin
5. Juli 2006, 09:13 : Analysis Klausur bestanden
Thema: Studium, MathematikBeitrag: 0 Kommentare
Für Tage war die Spannung nicht auszuhalten. Doch nun ist es klar: ich habe die Klausur bestanden. Ich musste zwar heute in der Übung eine Predigt über mich ergehen lassen, wie das denn sein kann, dass ich die komplizierte theoretische Aufgabe (gemeint war damit eine Aufgabe, die in der Form falsch gestellt wurde) problemlos geschafft habe (diese mit höchster Punktzahl von allen Studenten), es jedoch nicht hinbekomme simple Integrale auszurechnen.
Die Predigt habe ich überstanden ohne einzuschlafen oder tot umzufallen.
OK, Scherz beiseite. Die ganze Wahrheit ist: die Integrale waren nicht schwer, aber rechenintensiv und bei so etwas habe ich ein hohes “Talent” mich zu verrechnen, weshalb ich sie relativ am Ende gemacht habe und somit ein wenig in Zeitnot geriet. Ist zum Glück gut ausgegangen.
Ich weiß, dass es da nichts zu verherrlichen gibt: ich muss mich dringend bis zur Prüfung nochmal ernsthaft der praktischen Anwendung (!!!!) der Integrationsregeln (die Theorie habe ich sicher drauf, wie ich denke) beschäftigen, aber immerhin: jetzt kann ich überhaupt zur Prüfung antreten.
P. S.: Viel lieber als die Anwendung der Regeln zu üben, würde ich den Korrektheitsbeweis des Risch-Algorithmus (der, stark vereinfacht dargestellt, genau diese Arbeit automatisch in Computeralgebrasystemen erledigt, und entscheidet, ob eine Darstellung des Integrals mit einer Funktionen einer bestimmten Funktionsklasse möglich ist oder nicht) durcharbeiten.
Kin